Rückschau

Brakeler Kabarettnacht 2013

2. Oktober 2013
19:00bis23:00

Die Präservative Liste mit Gästen in Brakel

Nach dem großen Erfolg ihrer Kabarettnacht in Warburg findet nun in Brakel eine Kabarettnacht der Präservativen Liste statt. Die Bördekabarettisten Udo Reineke, Frank Baumann, Hubertus Hartmann fungieren als Gastgeber, spielen Highlights ihrer Programme und präsentieren zwei Gäste: Harald Meves aus Minden und Änne aus Dröpplingsen. Die Kabarettnacht findet am 02. Oktober, am Abend vor dem Tag der deutschen Einheit, in der Aula des Petrus Legge Gymnasiums statt.

Mit ihrer Mischung aus Kabarett, Klamauk und Dorftheater trifft die Präservative Liste den Humor der Süd-Ostwestfalen offensichtlich perfekt. Ihre Auftritte im Kreis Höxter sind durchweg ausverkauft. Teilweise bilden sich sogar Schlangen vor den Vorverkaufsstellen, wenn es neue Tickets der Präservativen Liste gibt.

In Zusammenarbeit mit Olaf Menne von der Agentur Lautstrom und dem Kulturring Brakel präsentiert die Präservative Liste nun Künstler-Kollegen und Kolleginnen, die ein großes Publikum verdient haben. Die Premiere des Konzepts fand am 13.04. im PZ Warburg statt. Die Veranstaltung war bereits vier Monate zuvor ausverkauft. Am 02.10. steht nun Brakel auf dem Programm. Der Kulturring Brakel funktioniert die Aula des PLG in einen Theatersaal um, so dass einer spaßigen Kabarettnacht nichts im Wege steht. Als Gäste sind Änne aus Dröpplingsen und Harald Meves eingeladen.

Harald Mewes beschäftigt sich vor allem mit der Sprache der Ostwestfalen.
Mit seinem Solo-Programm „Kannste nix von sagen“ ist er nun bereits seit fast 10 Jahren unterwegs. Immer wieder aktualisiert, erzählt er, was der Ostwestfale so “sacht” oder “nich sacht”. Der Vlothoer Kabarettist schaut genau hin: Was ist das liebenswert Besondere an den Ostwestfalen? Wie drücken sie ihre Gefühle aus und wie gehen sie mit den Widrigkeiten des Lebens um? Von der Müllentsorgung über die Bevölkerungsentwicklung bis zum Verhältnis der Geschlechter: Alles betrachtet und kommentiert er aus ostwestfälischer Sicht.

Die Welt von Änne aus Dröpplingsen hingegen ist das Sauerland. Die fitte Rentnerin mit Blümchenkleid aus dem nördlichen Iserlohn, bringt sauerländische Frauenpower nach Brakel. Mit ihrem Gehwägelchen rumpelt sie munter und „mit Schmackes“ durch die Weltgeschichte. Gerne berichtet sie auch den ahnungslosen Menschen jenseits des Kuhfladenäquators, was das Leben in Dröpplingsen einer alleinstehenden, älteren Dame so zu bieten hat. Dabei kommt sie natürlich „von Hölzkes auf Stöckskes“.

Ablauf:
19:00 Uhr Einlass
20:00 Uhr Beginn
ca. 23:00 Uhr Ende

Neujahrskonzert 2012 Nordwestdeutsche Philharmonie

5. Januar 2012
19:00

Das Neujahrskonzert der Nordwestdeutschen Philharmonie in der Stadthalle Brakel gilt zu Jahresbeginn als musikalischer Höhepunkt in der hiesigen Kulturlandschaft.

Das Nordrheinwestfälische Landesorchester mit Sitz in Herford hat sich seit seiner Gründung vor 60 Jahren eine hervorragende Reputation in der Fachwelt und beim Publikum erarbeitet.

Die Liste prominenter Solisten und Dirigenten kennzeichnet die Bedeutung und hohe Qualität der Nordwestdeutschen Philharmonie. So wird zu diesem Konzert Kevin John Edusei unter dem Motto „Ferne Welten – Walzerwelten“ mit dem Taktstock durchs Programm führen. Bereits 2004 vom Deutschen Musikrat in die Künstlerliste ‚Maestros von morgen‘ aufgenommen, bereichert der Dirigent seit 2007 als 1. Kapellmeister das Augsburger Theater.

Die Nordwestdeutsche Philharmonie eröffnet das Neujahrskonzert mit dem Kaiserwalzer von Johann Strauß. Persischer Marsch, Maskerade-Suite: Walzer von Aram Khachaturian und der Tahiti-Trot von Dmitri Schostakowitsch werden in der Brakeler Stadthalle weitere glänzende Höhepunkte setzten. Der Australier Adrian Mears wird als Gast an diesen Abend ausgewählte Stücke mit der Posaune und dem Didgeridoo in Begleitung des Orchesters.

„Ferne Welten – Walzerwelten“

Johann Strauß
Kaiserwalzer

Camille Saint-Saëns
aus: Karneval der Tiere

Johann Strauß
Persischer Marsch

Adrian Mears
Waiting

Richard Rogers
Carousel-Waltz

Aram Khachaturian
Maskerade Suite: Walzer

Dmitri Schostakowitsch
Tahiti-Trot

Dmitri Kabalewski
Die Komödianten: Galopp

Adrian Mears
Dance of the Hunters and Gatherers

Adrian Mears
Open Spaces

Adrian Mears
Sea Salt Serenade

Paul Dukas
Der Zauberlehrling

 

Eine Veranstaltung des Kulturring Brakel e.V.
mit freundlicher Unterstützung der E.ON Westfalen Weser

Frühlingskonzert am Kaiserbrunnen mit alea

22. April 2012
16:00

Konzerte von alea sind skurril-poetische Klangreisen durch imaginäre Welten, in denen sich Menschen geborgen fühlen, die gern in die Welt hinein hören.

Sie finden an aleas melancholischer Musik Gefallen. Laute, aufrüttelnde Töne stehen nicht auf dem Programm, wenn der Sänger und Trompeter Andreas Philipzen zusammen mit seinen beiden Brüdern Peter (Gitarre) und Matthias (Schlagzeug) sowie dem Bassisten Carsten Hormes entrückte, meditative Popmusik zelebriert. Das ist Musik, die am besten bei den Livekonzerten zur Geltung kommt, und der man sich nicht mehr entziehen kann.

Livebühne am Quellenpavillon
Kaiserbrunnen, 33034 Brakel

– Vorverkauf ab 01.03.2012 –

 

Harry and Sally

28. März 2012
18:30

Seit der Verfilmung mit Meg Ryan 1989 zählt „HARRY UND SALLY“ zu den erfolgreichsten romantischen Komödien weltweit. Erzählt wird die Geschichte zweier junger Menschen, Harry und Sally, die sich zufällig über den Weg laufen. Und wie das so im Leben passiert, will Harry sofort mit Sally ins Bett, sie aber schlägt ihm eine Freundschaft vor. Für Harry unmöglich; zwischen Mann und Frau kommt früher oder später sowieso immer der Sex dazwischen. Vorerst trennen sich ihre Wege jedoch, um sich fünf Jahre später zufällig wieder zu sehen, sich erneut zu verlieren und sich nach weiteren sechs Jahren abermals zu begegnen. Harry ist nun frisch geschieden, und Sally hat sich gerade von ihrem Freund getrennt. So entwickeln die beiden Singles schließlich eine echte Freundschaft. Wer hätte das für möglich gehalten? Muss sich Harry schließlich vom Gegenteil seiner Geschlechtertheorie überzeugen lassen? Oder kommt am Ende doch der Sex – oder noch viel schlimmer – die Liebe dazwischen?

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